Am 28. Mai 2008 schilderte eine ehemalige
Angestellte eines, von Hans-Georg Jakob
Müller-Risch in den Ruin geführten
Unternehmens dem Amtsgericht Chemnitz
dessen Charakter wie folgt:

"Er hat eine leere Pet Cola Flasche, für die sie
nicht einmal ein Pfand bekommen und macht
Ihnen daraus einen Kaffee-Vollautomaten!"

Es ist meist einfach nur der klare Menschen-
verstand, der eingesetzt werden müsste/sollte
wenn sich den die Justiz nur endlich ins
Stammbuch schreiben lassen würde!

Falls ein Arzt bei einem Menschen, der nur noch
aus Krebsgeschwüren besteht, sich mit dessen
auch vorhandenem Fußpilz beschäftigt, wäre
allgemeiner Zweifel an seiner Kompetenz gegeben.

Warum also widmet sich die Justiz nicht dem
Krebsgeschwür Müller-Risch sondern doktert
nur am - evtl. von den, von ihm Geschädigten
zu verantwortenden - Fußpilz herum?